Der Frauenverein Männedorf berichtet

2020

Am Morgen beim Losradeln nach Rapperswil, waren wir sehr skeptisch; von allen Seiten kammen schwarze Gewitterwolken. Im Zug nach Ennenda war es nicht besser. Im Glarnerland  fuhren wir gleich los; das Wetter zeigte sich immer mehr von der besseren Seite. Nach der Mittagsrast im Wald , kühlten wir uns im Linthkanal ab. In Schmerikon genossen wir ein Eis  und sprangen ins Nasse des


Was passiert hinter den Kulissen in unserem Brocki? Was passiert mit den Waren, die ich ins Brocki gebracht habe? Lesen Sie mehr über die abwechslungsreiche Arbeit der 34 Brocki-Mitarbeiterinnen.https:

Brocki - ein Paradis für Sammler. Hier weiterlesen!

Seit Mitte März war unser Brocki wegen der Pandemie geschlossen. In der Zeit waren wir aber nicht tatenlos, sondern wir haben ältere Exponate aussortiert, gründlich geputzt und aufgeräumt. Die Frühjahrskollektion an Kleidung wartet auf neue BesitzerInnen.

Die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiterinnen ist uns sehr wichtig!

 Wir laden Sie herzlich ein, uns einen Besuch abzustatten. Da wir nur fünf Kunden und Kundinnen gleichzeitig einlassen dürfen, ist eventuell mit Wartezeiten zu rechnen. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Dienst habenden Frauen. Um einen grösseren Ansturm zu vermeiden, verzichten wir momentan auf speziell vergünstigte Angebote. Auch die Warenannahme wird wieder geöffnet

 

Am 13. Februar 2020 besuchten 17 Frauen die Ausstellung „Zuckerschleck und Mehlgebäck“ im Haus Appenzell in Zürich. Mit der Ausstellung würdigt das Haus Appenzell zwei süsse Weihnachtstraditionen aus Appenzell Innerrhoden: die Chlausebickli und die Devisli.

Die farbenprächtigen handbemalten Lebkuchen und die kunstvoll gefertigten Zuckerteigbildchen begleiten im Appenzellerland die Adventszeit und zieren an Heiligabend den Chlausezüüg – Vorläufer des heutigen Christbaums.

In Zuckerform geben sie Szenen aus dem bäuerlichen Alltag und Brauchtum wieder. Eine Ergänzung des Appenzeller Zuckerwerks präsentiert die Ausstellung mit Schaustücken der Zuckerkünstlerin Marion Schön. Ihre filigranen Objekte – darunter ein Appenzeller Alpaufzug – sind allesamt aus geblasenem, gezogenem und gegossenem Zucker gefertigt.

Foto: © Pia Brovinius

Wie schon in den letzten drei Jahren fühlten sich die Helferinnen und Helfer sowie die Besucher sehr wohl in den Räumlichkeiten im Primarschulhaus. Der Werkraum steht zwar den Klassen in diesen gut zwei Wochen nicht zur Verfügung, aber dafür profitieren alle Unterstufenklassen (sowie auch einige Kindergarten- und Mittelstufenklassen) von unserem Kerzenzieh-Angebot. Total waren es diesmal 32 Klassen.

Auch die öffentlichen Zeiten waren gut besucht, sodass von den 350kg Wachs bis am Schluss nur ein angefangener Sack übrigblieb. Dank gegen 50 Helferinnen und Helfern konnten die Besucher immer gut betreut werden.

Traditionsgemäss wurden im Dezember die Adventszöpfe für die Bewohner und Bewohnerinnen der Alterswohnungen in den 4 Alterssiedlungen in Männedorf verteilt.

Für die Bäcker in der Migros Stäfa klingelte der Wecker an besagtem Morgen extra früh und das noch kurz vor Weihnachten. Die Aufgabe war 160 Zöpfe bis 8.30 Uhr fertig zu machen.

Ein Team von 14 gut gelaunten, frühaufstehenden Damen von unserem Frauenverein nahmen die noch warmen Zöpfe in Empfang und packten sie sorgfältig ein. Danach verteilte man die Zöpfe in Gruppen in die verschiedenen Alterssiedlungen.