Wer sind wir?

Der Frauenverein Männedorf fördert die Gemeinschaft im Dorf!

Stellen Sie sich rund 500 Frauen vor, die trotz verschiedener Hintergründe, Alter, Kulturen, Fähigkeiten, Persönlichkeiten, Interessen und zum Teil auch Sprachen alle etwas gemeinsam haben. Dann haben Sie ein gutes Bild von unserem Frauenverein. Viele wohnen schon lange in Männedorf, andere haben hier ein neues Zuhause gefunden und einige sind nur für eine beschränkte Zeit hier.

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We speak English!

With more than 500 members, Männedorf’s local women’s association Frauenverein Männedorf, addresses all the women in the immediate vicinity.

Most of our members have their roots in Männedorf. Some are stationed here for a limited period of time and others are "newcomers” to our community. Our common denominator however, is that we are all women!

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Die nächsten Termine

 

Die neusten Nachrichten

Foto: © Jan Lindman

Bericht von Flösserweg Wanderung (17. Nov)

Nach anfänglich 28 Anmeldungen und kurzfristig 5 Abmeldungen fuhren wir 23 Frauen bei schönstem Herbstwetter nach Brugg und mit dem Bus nach Stilli Aarebrücke. Wir marschierten ein kurzes Stück der stillen Aare entlang, bogen links ab und stiegen dem Bach entlang nach Villigen hoch. Dort erwartete uns im Restaurant Hirschen ein grosser Korb voll Gipfeli.

Nach dem Kaffee / Tee Halt ging es weiter den Römerrebberg hoch und schon bald hatten wir Aussicht auf das berühmte Paul Scherrer Institut. Wir unterquerten das 3,8 km lange Förderband, das vom Steinbruch Gabenchopf Kalk und Mergel ins Zementwerk der Holcim AG nach Siggenthal förderte. Eine eindrückliche grüne Röhre die das ganze Tal überquert. Der Weg führte uns im Wald stetig hinauf Richtung Picknickplatz. Der steile Hang, in sommerlicher Hitze, kam mir lang vor.

 

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Foto @ Mirjam Trentini

Reisebericht von Ofenloch

10 wanderfreudige Frauen stiegen frühmorgens in den Zug und Doppelstöckerbus nach Schwägalp. Nach dem Kaffeehalt genossen wir die Moorlandschaft, Wald- und Wiesenwege bis zum höchsten Punkt. Da durften wir das Appenzellerland bestaunen.

Weiter stiegen wir Richtung Ofenloch ab. In der Nähe entspringt der Necker. Mit viel Bestaunen und Respekt genossen wir den Anblick in den Canyon. Da wir sehr früh bei der Busstation ankamen, fuhren wir nochmals auf den Säntispass hoch, genossen einen Dessert, den Rundblick und die Wärme. Es war ein voll gelungener Tag mit tollen Frauen.

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Foto @ Vreni Billeter

Ein Rückblick: Höhenwanderung Maschgenkamm – Spitzmeilenhütte

Am 23. Juni stehen 20 wanderfreudige Frauen mit gut geschnürten Wanderschuhen bereit. Kaum auf dem Maschgenkamm in den Flumserbergen angekommen, wird erst mal ein Kaffee mit Gipfeli genossen. (Die Bergbahn ist erst am Samstag, 20.6. wieder nach Corona-Pause gestartet). Das Ziel vor Augen, starten wir frohen Mutes bis zur Weggabelung. Es wurde schon vermutet, dass der steile Anstieg bewältigt werden muss, doch die Leiterinnen haben den Mittelweg im Visier. Beim rekognoszieren haben wir gesehen, dass einen Teil vom obersten Weg abgerutscht ist. So wandern wir staunend, schwatzend, lachend bis zum Sächserseeli, wo eine kurze Trinkpause eingeplant ist. Der Schnee ist fast überall geschmolzen, doch waren noch einige kurze Überquerungen zu bewältigen. Mit so vielen Frauen, trotz gutem Tempo, wurde die Mittagspause nach hinten verschoben.

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